Aperam Genk
Aperam Genk – Industrielle Solarenergie für die Stahlproduktion

Dekarbonisierung, die die Wettbewerbsfähigkeit stärkt
Das Edelstahlwerk von Aperam in Genk stand vor einer doppelten Herausforderung: strukturell hohe Stromkosten, die die Margen belasten, und ambitionierte Dekarbonisierungsziele, die Maßnahmen in großem Maßstab erfordern. PerPetum lieferte einen vollständig integrierten Behind-the-Meter Energiehub, der Dach- und Freiflächensolar, Carport-PV und über 80 EV-Ladepunkte kombiniert, ohne jegliche Vorabinvestition oder operationelle Belastung für Aperam.
Projektübersicht
In der energieintensiven Stahlproduktion macht Strom einen erheblichen Anteil an den Gesamtproduktionskosten aus. Preisvolatilität, steigende Netztarife und CO₂-Exposition bedrohen die Wettbewerbsfähigkeit direkt. Aperam benötigte eine langfristige Energiestrategie, die Kostenvorhersagbarkeit sichert, die Scope 1 & 2 Reduktion beschleunigt und Kapital für Kerngeschäft verfügbar hält, nicht für Energieinfrastruktur.
Die Herausforderung
Großvolumige Stahlproduktion vor Strompreisschwankungen, steigenden Netzkosten und verschärfter CO₂-Regulierung schützen, bei gleichzeitiger Erhaltung der CAPEX für industrielle Kerninvestitionen und Aufrechterhaltung der globalen Wettbewerbsfähigkeit.
Unsere Lösung
Ein maßgeschneidertes Behind-the-Meter Ökosystem, das Solarenergie auf Dächern, Freiflächen und Carports kombiniert.
- Dachsolaranlage über mehrere Fabrikgebäude
- Freiflächen-PV auf verfügbarer Standortfläche
- Carport-PV mit integrierter Erzeugung
- Über 80 EV-Ladepunkte für zukünftige Mobilität
Vollständig entworfen, finanziert, gebaut und betrieben von PerPetum unter einem Energy-as-a-Service Modell, vollständig bilanzneutral.
Projekt-Highlights
Ergebnisse und Wirkung
80 GWh saubere Energie gesichert unter einer Festpreisstruktur, die langfristige Kostenvorhersagbarkeit und erhebliche Einsparungen über die Lebensdauer bietet. Die gesamte Lösung wird ohne Bilanzauswirkung geliefert.